28.10.2020 in Arbeitsgemeinschaften von SPD Bremerhaven

AsF: Aufruf zur Teilnahme am Mahlwettbewerb

 

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Bremerhaven (ASF) ruft zu einem Malwettbewerb auf:

 „Wir fragen die Expertinnen und Experten, was es braucht für eine kindgerechte Innenstadt. Die Rote Fee freut sich auf die Wünsche der Kinder!“ erklärt ASF-Vorsitzende Sabrina Czak. „Mit unserem Malwettbewerb wollen wir einen Beitrag zur Innenstadtentwicklung leisten und werden Ideen und Wünsche der jungen Menschen in den politischen Prozess integrieren. Hierzu stehen wir in engem Austausch mit unserem Fraktionsvorsitzenden Sönke Allers, der uns erst auf die Idee zu unserem Malwettbwerb gebracht hat, indem er von einem Spaziergang mit seinem Enkeln durch die Innenstadt erzählte.“

Hier die Eckdaten zum Wettbewerb:  

  • Die Teilnahme ist ab sofort möglich.
  • Der Flyer und weitere Informationen können unter http://malwettbewerb.asf-spd-bremerhaven.de entnommen werden.
  • Mit Einverständnis der Eltern dürfen alle Kinder bis 12 Jahre teilnehmen.
  • Es winkt neben kleinen Preisen auch die Chance, dass die Ideen auch in Wirklichkeit umgesetzt werden können.
  • Die Bilder können per Post, per Mail und auch als digitaler Upload eingereicht werden.
  • Der Einsendeschluss ist der 15.01.2021.
  • Danach wird eine fachkundige externe Jury bestehend aus Künstlerinnen, Kunstpädagoginnen, Erzieherinnen und Mitgliederinnen der Stadtverwaltung die Bewertung der Einsendungen vornehmen.
  • Die GewinnerInnen werden in mehreren Alterskategorien bestimmt.

Aufgrund von Corona haben wir uns für ein digitales Verfahren entschieden. „Wir sind gespannt über die kreativen Ideen der Kinder. Uns ist die Beteiligung Aller in einem Prozess der Stadtentwicklung wichtig. Als jugendpolitische Sprecherin der SPDStadtverordnetenfraktion ist es mir zudem eine große Freude, insbesondere die Chancen zur Mitwirkung von Kindern zu ermöglichen. Kinder sehen die Welt mit anderen Augen – und wir sind neugierig auf ihren Blickwinkel! Natürlich dürfen sich darüber hinaus auch alle Frauen und Familien mit Ideen an uns wenden. Wir freuen uns auf den Austausch!“

 

14.10.2020 in Ortsverein von SPD Bremerhaven

SPD Surheide besucht Reitclub Bremerhaven

 

Das Leben ist ein Ponyhof 

Hiervon haben sich im Oktober die Vertreter des Ortsvereins Surheide, Andreas Feddern und Wolfgang Jägers sowie Janina Brünjes für den UB-Vorstand, überzeugen können.


Bei dem vor-Ort-Termin mit dem Reitclub Bremerhaven konnten sie sich mit den Vorstandsmitgliedern Montgomery Scheffczyk, Joachim Falke und Regina Falke über die Arbeit des Vereins austauschen. Das Interesse am Reitunterricht liegt nach wie vor insbesondere bei Mädchen und Kindern im Trend. Daher nimmt die Nachwuchsförderung und das behutsame Heranführen an die Arbeit mit den Pferden einen großen Stellenwert ein. Es wurden Angebote für Interessierte geschaffen, um die Tiere erst einmal kennenzulernen. Hierzu zählen das Angebot „Ponyführen“ sowie die Buchung von Kindergeburtstagen im Stall. Darüber hinaus engagieren sich die Jugendlichen in einer Gruppe, um die Reitanlage und das Vereinsgelände auf Vordermann zu halten. Die Begehung des Geländes war ebenfalls ein Teil des Besuchs. So gibt es vor Ort viele Weiden und Wiesen, einen Springplatz, einen Dressurplatz und einen großen Paddock. Präsentiert wurden auch die großen Stallanlagen mit den Pferdeboxen, die mit der Zeit zum Wohle, insbesondere der großen Tiere, immer größer werden. Ein großes Projekt für die Zukunft ist in diesem Zusammenhang der sich bereits in Arbeit befindende Bau eines Offenstalls. Der Verein möchte damit den Aufenthalt als Gruppe mehrerer Pferde fördern und den Tieren durch das Offenstall-Konzept selbst die Entscheidung überlassen, ob sie sich unter freiem Himmel oder im Stall aufhalten möchten.


Die Herausforderungen der nächsten Jahre werden für den Reitclub sein, weiterhin geeignete und kinderliebe Pferde ruhigen Gemütes für die Reitschüler vorzuhalten. Darüber hinaus würden Verbesserungen im Bereich des Außengeländes für eine höherer Attraktivität beim Sport unter freiem Himmel sorgen.

Die SPD bedankt sich für die tolle Führung und freut sich auf ein Wiedersehen!

 

14.10.2020 in Lokal von SPD Bremerhaven

Bremerhaven-Koalition bringt Kinderpass auf den Weg:

 

Zur Weihnachtszeit ein Gutscheinheft für rund 6.000 Kinder
 
Zeichen setzen für Kinder – das hat sich die Bremerhaven-Koalition aus SPD, CDU und FDP auf die Fahnen geschrieben: Nachdem auf Initiative von Sozialstadtrat Uwe Parpart (SPD) in einem gemeinsamen Projekt von Stadt, Tafel, AWO, Diakonie und DRK sichergestellt wurde, dass Kinder aus sozial schwachen Familien über die jeweilige Schule oder Kita eine Essenstüte bekommen, soll es nun zur Weihnachtszeit eine soziale Kinderaktion geben, den Kinderpass. Für rund 6.000 bedürftige Kinder – und damit deutlich mehr als bei der Aktion im Sommer – soll es die Bonusgutscheine geben, finanziert aus Rücklagen des Sozialamtes: Darüber hinaus können Sponsorinnen und Sponsoren sich zusätzlich einbringen, damit der Kinderpass noch praller wird.
 
Thomas Ventzke, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Stadtverordnetenfraktion: „Wir haben im Stadtgebiet viele Familien, die nach SGB II bzw. SGB XII Leistungen erhalten – mitbetroffen sind auch viele Kinder, wie die Armutsberichte deutlich aufzeigen. Wir wissen auch, dass wir mit dieser Aktion das strukturelle Problem nicht lösen können. Aber wir wollen ein sozialpolitisches Zeichen setzen.“
 
Bernd Freemann, für die FDP im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Seniorinnen und Senioren, Migrantinnen und Migranten und Menschen mit Behinderung: „Es geht um etwa 6.000 Kinder, die von der Stadt Bremerhaven ein Geschenk, weil die Familien coronabedingt besonders belastet sind, erhalten sollen. Dieses Geschenk kann nicht auf Grundlage von SGB II und XII gewährt werden, sondern soll über den Leistungskatalog hinausgehen. Angedacht ist eine Summe von 20 Euro pro berechtigtes Kind bis zum vollendeten 15. Lebensjahr.“
 

Czak/Parpart

Sozialstadtrat Uwe Parpart: „Derzeit laufen Gespräche, um den Kinderpass durch weitere Gutscheine aufzuwerten – so hat die Nordsee-Zeitung angekündigt, das Ansinnen über ihre Initiative „Hilfe für Mitbürger“ zu unterstützen.“ Sabrina Czak, jugendpolitische Sprecherin der SPD-Stadtverordnetenfraktion, ergänzt: „Mit diesem Angebot werden Kinder ganz unmittelbar unterstützt: Sie leiden besonders unter den derzeitigen Corona-Einschränkungen, die die Möglichkeiten auf eine unbeschwerte Entfaltung unserer jungen Menschen in diesem Jahr besonders beeinflusst haben. Jede weitere Freude hilft diese Zeit besser zu überstehen. Ich fände es toll, wenn sich viele weitere Sponsoren mit einem individuellen Beitrag einbringen könnten, um Kindern ein Lächeln in diesen schweren Zeiten zu ermöglichen.
 
Die Gutscheine werden über das Sozialamt und das Jobcenter an die Bedürftigen verschickt und können bis zum 31. Dezember 2020 eingelöst werden. Es ist sichergestellt, dass eine missbräuchliche Verwendung – etwa der Erwerb nicht kindgerechter Artikel – ausgeschlossen ist. Die Koalition aus SPD, CDU und FDP stellt für die Aktion rund 123.000 € aus Rücklagen des Sozialamtes zur Verfügung.

 

13.10.2020 in Bürgerschaft von SPD Bremerhaven

Neues aus der Bürgerschaft

 
v.l.n.r.: Janina Brünjes, Martin Günthner, Claudia Schilling und Jörg Zager

Die SPD-Abgeordneten Martin Günthner, Janina Brünjes, Jörg Zager und Holger Welt berichten aus der Bremischen Bürgerschaft:

In der aktuellen Stunde zum Thema Tarifverhandlungen und Warnstreiks haben wir unsere sozialdemokratische Position deutlich gemacht: es gibt für einen Streik keinen „richtigen“ Zeitpunkt. Wir sind der Auffassung, dass Streiks und Tarifverhandlungen auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigungen im Kampf für gute Löhne und Arbeitsbedingungen haben.

In der Fragestunde wurde erneut über die Seute Deern debattiert. Leider verunglimpfen die Grünen noch immer die einmalige Chance für ein solches Projekt und den sozialdemokratischen Erfolg, 46 Millionen Euro aus Berlin nach Bremerhaven geholt zu haben. Wir sagen: Grüne politische Visionen enden beim eigenen Gartenzaun. Wir als SPD realisieren Großprojekte und machen unsere maritime Stadt fit für die Zukunft!


Weiter wurden folgende Themen diskutiert:


Veranstaltungswirtschaft auf dem Weg in die Zukunft begleiten: Die Corona-Krise macht vor keinem Bereich Halt. Auch nicht vor Schaustellern, Veranstaltern und Solo-Selbstständigen in dem Bereich. Wir wollen die Branche unterstützen, indem wir mit Programmen und Unterstützungsmaßnahmen helfen. Zusätzlich fordern wir eine Koordinierungsstelle, die zentral als Anlaufstelle zur Verfügung steht und werden einen besonderen Fokus auf die Fortführung von Außengastronomie legen, die sich bewährt hat.

Übergangspflegestellen für Kinder und Jugendliche attraktiver gestalten: Diese Stellen greifen, wenn durch eine Kindeswohlgefährdung Kinder in Obhut genommen werden müssen. Sie dienen als bessere Alternative zur stationären Aufnahme. Doch für die Übergangspflegeeltern ist die Aufnahme von Kindern nicht attraktiv und deshalb ein Rückgang der Bereitschaft festzustellen. Wir möchten diesem Missstand begegnen und neue Eltern hierfür gewinnen. Dafür ist die Wertung dieser Aufgabe als sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vorzunehmen, Werbung und Akquise zu betreiben und Bürokratie abzubauen.


Aktionsplan gegen Rassismus: Noch immer kommt es im Alltag oder Berufsleben zu rassistischen Anfeindungen. Die Betroffenen leiden sehr darunter, z.B. wegen ihres Aussehens oder der Sprache attackiert zu werden. Auch im Internet werden beleidigende Übergriffe immer häufiger. Das können wir nicht tolerieren und dagegen wollen wir vorgehen: durch die Schaffung von Präventionsangeboten, Sensibilisierung für das Thema sowie umfangreicher Beratung und bessere Strafverfolgung.

 

09.10.2020 in Regional von SPD Bremerhaven

Gestiegene Corona-Infektionszahlen in Bremen: „Seestadt darf kein Kollateralschaden werden“

 

Nachdem die Stadt Bremen am Mittwoch die kritische Obergrenze von 50 Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen überschritten hat und mit einem Inzidenzwert von 57,6 zum Risikogebiet erklärt worden ist, warnt Bremerhavens SPD-Vorsitzender Martin Günthner davor, dass die Seestadt zum Leidtragenden Bremer Nachlässigkeiten werde: „Bremerhaven hat aktuell eine Inzidenzwert von 5,1. Aufgrund der Tatsache aber, dass in unserer Stadt der Hafen stadtbremisch ist, haben wir kurioserweise ein Risikogebiet in unserer Stadt.“

 

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