15.02.2019 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Brünjes: Bremerhavener SPD begrüßt Wissenschaftsplan 2025

 

„Wachsende Hochschule schärft Profil der Stadt“

Mit dem festgeschriebenen Wissenschaftsplan 2025 steht nun fest: Bremerhavens Hochschule wächst in einem ersten Schritt auf 4000 Studentinnen und Studenten an. Zielmarke bleiben 5000 Studierende. Janina Brünjes, stellvertretende Vorsitzende der Bremerhavener SPD, sieht diese Festschreibung als Unterstreichung des Anspruchs der Seestadt, wachsende Stadt zu sein: „Darüber hinaus werden wir auch im maritimen Bereich der Studiengänge weiter unsere Expertise ausbauen und durch eine wachsende Hochschule unser maritimes Profil weiter schärfen.“
 
Es sei erfreulich, so die SPD-Politikerin, dass auch die Einführung neuer Studiengänge im Bereich Soziales und Gesundheit vorgesehen sei: „Es ist gut, wenn wir auch in diesem Bereich in Bremerhaven junge Menschen ausbilden – davon kann unsere Stadt direkt profitieren, wenn diese dann als Fachkräfte vor Ort zur Verfügung stehen.“ Dieses Angebot sei, darin zeigt sich Brünjes sicher, geeignet, um neue Gruppen junger Menschen anzusprechen und sie für ein Studium vor Ort begeistern. „Insbesondere kann diese Ausweitung unseres Bildungsportfolios dazu beitragen, dass sie vielleicht nicht wegen des Studiums unsere Stadt verlassen.“
 
Die stellvertretende Bremerhavener SPD-Vorsitzende sagte, es sei eine erfreuliche Zwischenetappe erreicht: „Ein Grund zum Ausruhen ist das nicht, denn es ist klar, dass wir an dem langfristigen Ziel festhalten werden und müssen, unsere Hochschule auf 5000 Studentinnen und Studenten auszubauen. Für uns als Bremerhavener SPD ist auch klar, dass unsere Stadt bei der im Land Bremen geplanten Einführung eines Medizinstudiums angemessen berücksichtigt werden muss. Dafür setzen wir uns mit Nachdruck ein", so Brünjes.

 

15.02.2019 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

SPD begrüßt Stärkung der Familienzentren und einer Neueinrichtung im Goethequartier

 

Familienzentrum im Goethequartier:

SPD-Fraktion begrüßt Umsetzung einer weiteren Einrichtung in Lehe

Die jugendpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Lisa Wittig begrüßt es, dass eine Finanzierungsmöglichkeit gefunden wurde, die Zuwendungen an die Familienzentren anzupassen, um die hohe fachliche Qualität weiterhin zu gewährleisten. „Die sozialraumbezogenen Daten zeigen eindeutig auf, dass Handlungsbedarf besteht im Goethequartier“, so die SPD Stadtverordnete Wittig.

Trotz einer schwierigen Haushaltslage ist es der Sprecherin für Jugend und Familie ein wichtiges Anliegen, ein weiteres Familienzentrum zu schaffen. Hier ist es ihr in Zusammenarbeit mit SPD-Stadträtin Dr. Claudia Schilling gelungen, eine solide Finanzierung durch das Dezernat III umzusetzen. Damit wird der Stadtteil Lehe, besonders das Goethequartier weiter gestärkt.

Der Standort ist wichtig!

Die Bremerhavener Familienzentren schaffen es, durch ihr niedrigschwelliges Beratungsangebot gefährdende Entwicklungsbedingungen zu unterbrechen und bedarfsgerecht in bestehende Beratungsangebote weiterzuleiten. Deshalb ist die richtige Standortwahl entscheidend. „Mit einem Familienzentrum im Goethequartier erreichen wir viele Menschen, die dieses Angebot dann problemlos nutzen können. Lange Wege sind nicht mehr nötig“, stellt Wittig fest. Die freien Träger sind außerordentlich engagiert, zusätzliche Ressourcen wie Personal und Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, das möchten wir honorieren“, so die SPD Stadtverordnete.

 

13.02.2019 in Stadtverordnetenfraktion von SPD Stadtverordnetenfraktion Bremerhaven

SPD informiert sich vor Ort über Umweltwächter

 
von links: Herr Hamo, Herr Platter, Frau Treu (afz), Frau Kirschstein-Klingner (SPD), Herr Yimaz, Herr Hussein

von links: Herr Hamo, Herr Platter, Frau Treu (afz), Frau Kirschstein-Klingner (SPD), Herr Yimaz, Herr Hussein

 

 

 

 

Über die Arbeit der neuen Umweltwächter im Quartier informierte sich die Sprecherin des „Ausschusses für öffentliche Sicherheit“ Frau Kirschstein-Klingner vor Ort beim Arbeitsförderungs-Zentrum (afz).

Seit Anfang November werden über das Landes-ESF-Programm „Perspektive Arbeit Saubere Stadt“, kurz „PASS“, vier Umweltwächter im afz beschäftigt. Das Programm des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen bietet zuvor Arbeitslosen neue Beschäftigungschancen. Dabei legt es ein besonderes Augenmerk auf die Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger für Sauberkeit und Ordnung in den Quartieren.

Die vom Arbeitsförderungs-Zentrum (afz) eingestellten Umweltwächter verfügen über türkische, arabische und kurdische Sprachkenntnisse. Die Umweltwächter dokumentieren widerrechtlich entsorgten Müll, bauliche Mängel, Sperrmüll oder auch Müll, der eine Brandgefährdung darstellt, und veranlassen die Beseitigung. Auch die Meldung von „potentiellen Brandquellen“ an die zuständigen Stellen gehört zu ihren Aufgaben. Es findet ein ständiger Austausch mit dem zuständigen Kontaktpolizisten und dem Bürger- und Ordnungsamt statt.

„Die vier Umweltwächter sind mit großem Engagement dabei“, sagt Karin Treu, Geschäftsführerin des afz und kann sich den Einsatz auch in weiteren Quartieren gut vorstellen. „Der Bedarf ist auf jeden Fall da und die ersten Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger sind sehr positiv. Ein gutes Programm, das allen Beteiligten zu Gute kommt.“ 

      

 

         

 

12.02.2019 in Unterbezirk von SPD Bremerhaven

Niedrigste Arbeitslosenquote seit 20 Jahren in Bremerhaven Awiszus: Erfolgreicher Trend, aber kein Grund zum Ausruhen

 

Die Bremerhavener SPD hat auf den heute veröffentlichten Bericht der Agentur für Arbeit Bremen-Bremerhaven über das Jahr 2018 erfreut reagiert. Vorstandsmitglied Swen Awiszus sagte, es sei ein erfolgreicher Trend erkennbar, der optimistisch stimme, aber kein Grund zum Ausruhen sei: „Es zeigt sich, dass sich die positiven Trends, die wir auf Bundesebene schon seit längerem feststellen können, auch in Bremerhaven verstetigen. Das ist ein gutes Signal und es unterstreicht vor allem, dass es richtig und wichtig war und bleibt, die Anstrengungen auf Bundesebene durch entsprechende Förderprogramme des Landes und auch die kommunale Arbeitsmarktmittel zu unterstützen.“ Bremerhaven stehe mit seiner SPD-geführten Koalition dafür, mit einem klugen Mix aus unterschiedlichsten Programmstrukturen so persönlich wie möglich Menschen bei der Rückkehr ins Erwerbsleben zu unterstützen, so der SPD-Politiker.
 
Nach dem Bericht der Agentur für Arbeit lag die Arbeitslosenquote mit 12,6 Prozent im Jahr 2018 auf einem regionalen Rekordtief. Die Arbeitslosigkeit sank um 2,6 Prozent. 7458 arbeitslose Menschen verzeichnete die Agentur im Jahresdurchschnitt. Diese Zahlen müssten, so Awiszus, im Lichte der Herausforderungen bewertet werden, vor denen die Seestadt in den vergangenen Jahren gestanden habe: Mit der Krise in der Fischwirtschaft und in der Werftindustrie, aber auch durch den Abzug der US-amerikanischen Streitkräfte sei Bremerhaven stark belastet worden. In der Spitze verzeichnete die Seestadt eine Arbeitslosenquote von mehr als 25 Prozent. „Es ist keine Schönfärberei, wenn man mit Blick auf diese Langzeitentwicklung festhält, dass der politische Kurs richtig war und bleibt. Verbunden mit den derzeit auf Bundesebene von Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil und auf Landesebene von Wirtschafts-, Arbeits- und Häfensenator Martin Günthner politisch vorangetriebenen Konzepten und Programmen werden wir als SPD nicht nachlassen, noch mehr Menschen bei der Rückkehr ins Erwerbsleben zu unterstützen“, so Awiszus. Ein weiterer wichtiger Punkt sei die Arbeit der Jugendberufsagentur: Ziel müsse es sein, gerade bei jungen Menschen am Anfang von deren Erwerbsbiografie zu verhindern, dass der Start ins Berufsleben durch Arbeitslosigkeit erschwert werde, so der SPD-Politiker.

 

12.02.2019 in Aktuelle Meldung von SPD Bremerhaven

Trauer um Bürgerschaftspräsident Christian Weber

 
Foto: Tristan Vankann

Günthner: „Bremerhaven hat einen wahren Freund verloren“

Die Bremerhavener SPD trauert um Christian Weber, der heute (12.02.2019) im Alter von 72 Jahren verstorben ist. Unser Genosse Christian Weber war 28 Jahre Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und stand 20 Jahre lang bis zu seinem Tod an der Spitze der Bürgerschaft, deren leidenschaftlicher und streitbarer Präsident er war. In seiner Amtsführung war er stets überparteilich und erwarb sich für seine Beharrlichkeit, für seine Verbindlichkeit und für sein tätiges Streben um Ausgleich und Versöhnung großes Ansehen über alle Parteigrenzen hinweg.

 

Wir als Bremerhavener Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten hatten in ihm einen wahren Freund, dem es ein ehrliches Anliegen war, die Belange der kleineren Schwesterstadt im Zwei-Städte-Staat Bremen angemessen zu berücksichtigen. Er war uns verbunden, wie auch wir ihn geschätzt haben – klar im Wort, verbindlich in der Absprache, herzlich im persönlichen Umgang. Dass Streitbarkeit und Kultur kein Widerspruch sein müssen, lebte Christian Weber eindrucksvoll. Er war hart in der Sache, ohne persönlich zu verletzen. Sein Einsatz für unsere freiheitlichen Werte und sein Kampf für ein offenes Parlament und eine lebendige Demokratie, waren selbst auf der Höhe seiner Krankheit beispielhaft.

 

Wir trauern um einen sozialen Demokraten mit Leib und Seele. Wir werden sein Andenken in Ehren bewahren. Unsere aufrichtige Anteilnahme gilt seiner Frau und seiner Familie.

 

Mit stillem Gruß
Senator Martin Günthner
Vorsitzender der Bremerhavener SPD

 

 

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